04.02.2012 - Damen I - Turbine Leipzig
Geschrieben von: Sascha Müller   
Montag, den 06. Februar 2012 um 09:09 Uhr

…nur ein Auswärtsspiel!

Es geschah am 4. Februar 2012 jenseits von Afrika, ca. zwei Wochen nachdem die tapferen Helden in einer unendlichen Geschichte vergeblich ihr Glück versuchten, zogen erneut 9 Unglaubliche aus, die Weltherrschaft an sich zu reißen…

Da es für Frühstück bei Tiffany’s schon deutlich zu spät war, trafen wir uns 11:30Uhr am Restaurant zum goldenen M mit dem Motto Supersize me,  um uns für die bevorstehende Schlacht um Mittelerde zu stärken. Leider ließ der erste Shrek des Tages nicht lange auf sich warten und ereilte uns mit der Nachricht von Sam, dass Katja T. schnupfenbedingt ausfiel. Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß eben nie was man bekommt.

Mit vollem Speed ging es dann auf den Road Trip nach Leipzig. Kurz vor Borna! kreuzten Vögel unseren Weg. Graureiher? Weißreiher? Nein, der Star wars.

In Leipzig angekommen fanden wir eine Halle aus dem letzten Ice Age vor und seit dem ist wohl auch die Heizung collateral damaged. Unbeeindruckt davon stieg unser Gladiator auf einen der zwei Türme, um über das erste Spiel zwischen Turbine Leipzig und dem TSV Schildau zu richten.

Das Motto der Leipziger für den Tag war wohl Stirb langsam und so ging das Spiel über 5 Sätze. Am Ende hatte Schildau das Glück auf seiner Seite und entschied das Spiel für sich.

Nach ziemlich genau zwei Stunden war nun Auftauen für den Rest der Gefährten angesagt. Der Plan war klar. Im 4/2 System sollte der Gegner von Anfang an unter Druck gesetzt werden. Doch nur sehr schwer fanden wir zu unserem Spiel in Episode I und es schien ein Fluch der Karibik über uns zu schweben. Wir fanden einfach nicht den Stein der Weisen um Turbine Parolie zu bieten. Doch wo war der Fehler in der Matrix? Es lief weder in der Annahme, noch im Zuspiel und fast jeder Angriff landete auf den Armen der Leipziger. War das schon wieder eine Mission Impossible??

Nein. Mitte des Satzes konnten wir uns in allen 5 Elementen steigern und die Startschwierigkeiten waren vom Winde verweht. Mit 25:22 ging Satz eins an uns.

Fast & Furios war Episode II vorbei und es hieß TEXTIMA 2, Turbine 0!!!

Noch nie in dieser Saison haben wir ein Spiel zu Null gewinnen können und auch diesmal schwebte die dunkle Bedrohung des Satzverlustes über uns. Unkonzentriertheiten in der Annahme und zu wenig Druck im Angriff führten dazu, dass wir uns in keiner Phase des Satzes wirklich absetzen konnten.  Dennoch stolperten wir bei 25:23 über die Ziellinie und konnten auch Episode III und somit das Spiel 3:0 für uns entscheiden. Die Erlösung! Nach 1h 11min hieß es „Hasta la vista, Turbine!“

Ein Quantum Trost für Leipzig an der Stelle, es war ein schneller Untergang.

Mit Feuer, Eis und Dosenbier feierten wir unseren Triumph bis(s) zum Morgengraun.

In den Hauptrollen bei Tex:

Die glorreichen 7 auf dem Feld:

Bine und Chrissi (AA)

Sophie und Kristin (Z)

Katja J. und Eli (MB)

Sasa (L)

Anfeuernd auf der Bank: Susi und Strolch.

Der Regisseur an der Linie: Schmied

 

Drehbuch:  Eli…

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 16:45 Uhr
 
 
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