Allgemein
An der Spitze
Geschrieben von: Torsten Seidel   
Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 14:03 Uhr

Nach einem hart umkämpften Derbysieg grüßen wir von der Tabellenspitze.

Der zweite 3-Punkte-Erfolg dieser Saison gegen die Sachsenklasse-Delegation des Lokalrivalen Harthau sichert somit 2/3 des mannschaftsinternen Saisonziels ;-)

Tabellenfuehrer

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 14:14 Uhr
 
Erfolgswelle der Herren 1
Geschrieben von: Christoph Hein   
Montag, den 22. Januar 2018 um 16:49 Uhr

Wir bekennen uns schuldig, zuletzt auf der Homepage etwas geschludert zu haben. Berichte, Anekdoten, Bilder und vorallem kontinuierliche Erfolgsmeldungen haben wir nur auf unserer social media Plattform gepostet. Um bei den aktuellen Episoden den Handlungsstrang vollends zu verstehen, empfehlen wir eine gründliche Nachlese. Als kleinen Anschmecker hier unser Werk vom letzten Streich in Plauen:

 

Another Day in the Office aka die Schattenseiten des Erfolgs Volume TWO

Samstag 10 Uhr, der Wecker klingelt unbarmherzig wie sonst nur die Zeugen an der Haustür. Das Büro und sein ewig grauer Alltag ruft. Wäre doch einfach nur Wochenende, wie für alle anderen. Doch zwingt der Tex Arbeitsvertrag uns auch diesen Samstag wieder unserer Pflicht nach zu gehen. Mitten in der Nacht schält man sich somit aus dem Bett, dem Feierabend schon jetzt herbei fluchend. Auf Dauer ist so etwas unmenschlich und nicht zumutbar. Doch die biedermeierische Angst sich gegen den Arbeitgeber aufzulehnen, lässt einen auch diesmal wieder in die Schuhe schlüpfen. Wenigstens unterwegs noch einen Kaffee aufsammeln am Treffpunkt der Arbeitsfahr- und Arbeitsleidensgemeinschaft. Scheinbar gibt es mittlerweile mehr als ein MC Donalds im Ort und mehr als nur einen Treffpunkt für die Fahrgemeinschaft. Kehrtwende und einmal quer durch die Stadt zum anderen MCD. Das pünktliche stechen der Arbeitsstechuhr rückt in weite Ferne... der Chef wird toben.
Glücklicherweise sind seit diesem Jahr auf den deutschen Highways wie in den USA die linken Spuren für Fahrgemeinschaften vorgesehen. Noch gar nicht richtig auf Arbeit angekommen, schon gibt es die übereifrigen Kollegen, die sich schon mal mit der aktuellen Liquitätsprüfung beschäftigen. Das Ergebnis war in 20 Formen positiv.
Wie immer sind irgendwelche Kollegen krank oder im Urlaub, nur man selber hat nie einen freien Tag. Mehr arbeiten tu ich trotzdem nicht. Rein ins 6-Mann Großraumbüro, immer die gleichen Gesichter, die einen Samstag für Samstag mit toten Augen angucken. Entsprechend schwer kommt man in den Arbeitstag. Erst als Diagonal Abteilungsleiter Matze mehrfach ein massives „Guten Morgen“ in den Raum wirft, kann man etwas wie Leben im Büro feststellen. Mühsam mühsam schleppt man sich gen Frühstückspause. Kaffee gekocht hat auch wieder keiner. Immer wieder nerven zusätzlich die Kollegen Raik und Toffi von der Schadensregulierung mit ihrem Arbeitseifer. Aber auch weil Sie mit bekommen haben, dass der CEO heute im Hause ist. Endlich die Uhr schlägt 25:20 Uhr. Frühstückspause - Kaffee und Kippe
Wie nach jeder Pause fällt es wieder schwer, wieder in den Flow zu kommen. Die Kollegen vom Nachbarbüro Plauen blockieren immer wieder den Kopierer. Es nervt einfach nur. Wäre nicht alles schon belastend genug, kommt auch noch Sicherheitsonkel Christian ins Büro. Glücklicherweise irrt er sich im Büro und führt im Plauener Nachbarbüro ein internes Annahme Audit nach DIN ISO HÜHÜ durch. Dabei traten einige Defizite und Findings auf. Hätte ihr mal den Kopierer nicht blockiert. Mit der Forderung nach sofortiger Abstellung gehen wir Punkt 25:20 Uhr (mal die Batterien in der Uhr wechseln) zur Mittagspause. - Kaffee, Kippe und Bockwurst
Nach der Mittagspause werden die Augen und Körper noch schwerer als ohne hin schon. Die Arbeitsmotivation und geistige Kapazität sind nun auf Beamtenniveau. Nur nicht stressen lassen. Was wir heute nicht gewinnen, gewinnen wir dann eben morgen. Büroklammern alle und auf den meisten Monitoren statt Geschäftsbilanzen, SAP, Excel oder wenigstens Word, nur noch Blobby Volley oder Google Suchanfragen „Was essen heute abend?“. Bereichsleiter Torsten wird es zu bunt, sieht er doch seine Gewinnbeteiligung gefährdet. Er greift ein und wechselt vom theoretischen Schreibtisch in die praktische Abteilung. Einem deutschen Ingenieur ist eben nix zu schwör.. manchmal aber zu hoch oder zu kurz. Apropos kurzer Blick ins Outlook, hätten wir doch fast ein wichtiges Meeting verpasst. 25:27 Uhr wird Kollege Mauke schön mit Schnittchen in die Rente verabschiedet. Also erst Mal Pause – Kaffee, Kippe und Mettigel
Letzter Akt und auf einmal Hektik im Büro. Es hat sich herum gesprochen, dass die jungen Praktikantinnen aus dem Büro am Ende des Flurs Feierabend haben und jetzt bei unserem Büro flanieren. Auf einmal wird in die Hände gespuckt und angepackt. Kurz vor Feierabend wird gelocht und abgeheftet, als ob es kein morgen mehr gibt. Vorzeigearbeiter Toffi appelliert daran heute 25:12 Uhr Feierabend zu machen. Bloß keine Überstunden zum Samstag. Und es kam wie es kommen musste. WIEDERHOLUNGSAUDIT ANNAHME diesmal mit 4 Prüfern. Wieder trifft es unser Nachbarbüro der Abteilung Plauen. Mängel konnten nun nicht mehr beschönigt werden. Die Zertifizierung wackelt und fällt am Ende. Haben wir nochmal Glück gehabt. Pünktlich 25:12 Uhr macht der Letzte das Licht aus im Büro. Feierabend für heute und es ist Zeit für die Damen der Reinigung. Wieder ein normaler Arbeitstag im Büro. Wieder haben wir die Welt nicht gerettet, aber irgendwie unseren Beitrag geleistet, dass sie sich morgen auch wieder wie gewohnt dreht.

Zu jeder Zeit hielten das Büro auf dem Textima Amt besetzt:
Raik, Toffi, Hühü, Matze, Totti, Mauke, Dave, Eric, Henry, Ken, Jenser

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Januar 2018 um 17:03 Uhr
 
20.11.17 - grandioser Heimspieltag der Damen III
Geschrieben von: Suzanne Mehlhorn   
Donnerstag, den 23. November 2017 um 15:29 Uhr
Ein historisches Ereignis fand an diesem Abend in der Stadtliga der Damen statt. Endlich konnten die Damen der dritten Mannschaft das Team von Netzkante (ehemals Erborsdorf I) schlagen! Und das mit einem deutlichen Ergebnis: 2:0 (16,12). Da ist das Ergebnis des ersten Spiels fast zur Nebensache geworden. Aber ein deutliches 2:0 (16,10) gegen Röhrsdorf war auch nicht zu erwarten und ist damit nicht minder grandios! Beide Siege sind für uns unglaublich, da wir lange nicht gegen diese Teams gewinnen konnten. Es war ein toller Volleyballabend auf der Stollberger Straße. Tolle Stimmung, tolle Spielzüge, tolles Team und ein mega Ergebnis!
 
Danke an alle!
Carina
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. November 2017 um 15:37 Uhr
 
Einladung Weihnachtsfeier 2017
Geschrieben von: Suzanne Mehlhorn   
Montag, den 20. November 2017 um 16:36 Uhr

04.12.17 Beitrag zu TOP 6: - Ehrenmitgliedschaft von Joachim Uhlig wurde im Vorstand beschlossen

 

 

weifei 2017

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 15:21 Uhr
 
Damen IV - Zwei Spiele und drei Punkte
Geschrieben von: Suzanne Mehlhorn   
Sonntag, den 12. November 2017 um 12:46 Uhr

1. Auswärtsspiel gegen Netzkante

Am 17.10. hatten wir unser erstes Spiel für diese Saison gegen den Vorjahresersten Netzkante. Obwohl wir selten 6 Leute im Training sind lief es erstaunlich gut. Wir konnten gut mithalten in Annahme und Aufschlag. Im Angriff fehlte uns noch etwas KAWUMMMM. Mit kleinen Patzern ließen wir Netzkante ab 20:18 dann leider davonziehen. Auch den zweiten Satz gestalteten wir ruhig und gelassen, mussten aber auch diesen abgeben. Am Ende stand es bei beiden Sätzen 25:18 für Netzkante.

Es spielten: Sanne, Manu (Außen); Suze, Josi und Claudi (Mitte); Katja und Adrienne (Zuspiel)

2. Auswärtsspiel gegen Röhrsdorf

Am Freitag, den 10.11., traten wir fast vollständig in Röhrsdorf mit 8 Spielerinnen an. Mit einer stabilen Abwehr und guten Angriffen konnten wir Röhrsdorf ordentlich unter Druck setzen. Mit zwischenzeitlich über 10 Punkten Vorsprung wogen wir uns in Sicherheit. Leider konnten wir im Aufschlag nicht wirklich überzeugen und so landeten einige Bälle im Netz. Trotzdessen konnten wir den ersten Satz am Ende mit 25:17 beenden. Satz zwei verlief etwas holprig. Am Anfang erkämpften wir uns wieder einen großen Vorsprung, der am Ende immer weiter schrumpfte und uns so fast den Sieg kostete. In der Annahme und der Kommunikation haperte es gewaltig bei uns. Wir kämpften uns zum Sieg mit 25:21.

Es spielten: Sanne, Manu (Außen); Josi,Claudi und Maike (Mitte); Katja, Suze und Adrienne (Zuspiel)

Unser erstes Heimspiel ist am 1.12. in der Luisenturnhalle. Wir freuen uns auf euch als Zuschauer

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. November 2017 um 13:54 Uhr
 
Review zum 1.Heimspiel der Herren Uno
Geschrieben von: Christoph Hein   
Sonntag, den 29. Oktober 2017 um 20:09 Uhr

the wurst is jet to come

Doch eigentlich ging es bei uns im Vorfeld gar nicht um die Wurst. Die wichtigste Frage vor dem ersten Heimspiel war eigentlich nur (Achtung ich zitiere): „4 Guchen (dt. Kuchen) oder 5 Guchen.“
Man kann erkennen die Erwartungen an uns selber werden auch nicht wirklich kleiner. Swag wird zukünftig wohl T E X buchstabiert.
Auch schon früh vor dem Spiel konnte Großes bestaunt werden, so sind wir fußballerisch aktuell wohl so stark aufgestellt wie noch nie. Man könnte meinen in anderen Vereinen wurde in der Vergangenheit der Trainingsfokus vor allem auf Tiki Taka gelegt. So gab es für die Alteingesessenen eine schöne Lehrstunde zur Erwärmung. Da wir Alten aber relativ nachtragend sind, durften sich die Neuen dann von uns gleich unsere Art der Leerstunde abholen und das erste Spiel schön von der Bank verfolgen. Freunde bei uns wird Mobbing noch groß geschrieben. Einzig taktische Zwänge oder vielleicht eine Unachtsamkeit unsererseits spülten Eric in den ersten Sechser. Daran müssen Totti und ich noch arbeiten. So etwas darf uns nicht passieren.
Im ersten Spiel gegen Plauen hatten wir somit natürlich auch Schwierigkeiten den ersten Gang rein zu bekommen. Beim 1:4 Rückstand wurde erst die Kupplung gefunden und Eric schnalzte den ersten Gang gepaart mit 5 Aufschlägchen aber mal ganz geschmeidig ein. Von da an ging es recht nicerisch (©) mit sieben Meilenstiefeln Richtung Satz und später auch Spielende. Sportsfreund mATZE hatte auch wieder einen ganz besonderen Tag. Man hätte ihm auch eine Bowlingkugel hinschieben können und er hätte sie im gegnerischen Feld gewinnbringend unter gebracht. Wo andere einfach immer nur den Typ Brecher auf die Dia Positionen stellen, hat Kollege Matze sich mit Erfolg dem Themenfeld Winkel verschrieben. Raik Raikson erwachte im Spiel auch so langsam, nach vorangegangener Nachtschicht und packte im finalen Ball des zweiten Satzes den klassischen Nacht-durchgemacht-und-mit-Red-Bull-vollgepumpt-Knaller aus. Das der Gegner gar nicht erst zum Block ansetzte und den Dreimeterraum dankenswerter Weise großzügig absperrte, rettete vermutlich Leben. Satz 3 sah dann das Debüt unseres Millionentransfers ******. 6 Sterne Deluxe mäßig wurde auch dieser Satz wie der Zweite mit 25:14 recht sicher eingetütet (wichtig: in einer TÜTE!) Nach 58 launigen Minuten ging es nun endlich um bzw. an die Wurst. An dieser Stelle möchte wir uns auch mal bei der doch recht hohen Zuschauerzahl bedanken. Vermutlich hätten 20 schon gereicht um Zuschauerkrösus zu werden, dass hier allerdings mehr als das dreifache erschien, gibt uns natürlich einen Vorsprung. Scheinbar müssen andere Vereine in der Vergangenheit ihren Trainingsfokus darauf gelegt haben, Leute an zu werben.
Ich kann jetzt auch verstehen, warum Harthau immer nie ihre Halle heizt für Spiele. Mit einer gewissen Anzahl an Klatschfutter wird es auch so schon relativ schön flauschig warm. Verstehen kann ich die Harthauer allerdings nicht wirklich, warum sie 5 min vor Spielbeginn den Geistesblitz hatten, Mannschaftsbilder zu machen... draußen... mit Einzelbildern. Diese Bilder müssen dann aber auch super extravagant sein. Man darf sicherlich darauf gespannt sein.
Gespannt waren wir wie ein Flitzbogen auf das zweite Spiel gegen eben jene selbsternannten harthauer Jungspunde. Auch wenn diese sich nur als kecken Witz selbst so bezeichnen, darf festgestellt werden, gegenüber Mauke kackt ihr alle noch Windeln... von daher lass ich es gelten. Ja ja der Mauke, im ersten Spiel noch auf der Bank geschont und heimlich am Sauerstoffzelt mit Pipeline angestöpelst, wurde nun von der Leine gelassen. Was für Matze mit der Bowlingkugel galt, ergänzte Mauke um den Faktor dreckig, entweder hart auf die Bäuche der Gegner oder noch härter auf die zarten Blockfingerchen. Wäre das Spiel nicht beendet, er würde jetzt vermutlich noch drauf einprügeln. Zarte Blockfingerchen hatten aber auch wir zu bieten und so musste Toffi im zweiten Satz beim Stand von 2:2 eine abermalige Nahtoderfahrung machen und war in den nächsten 20 min beschäftigt, den Finger von der waagerechten zurück in die senkrechte zu entwickeln. Mit einem Erfüllungsgrad von ca. 75 % konnte er dann pünktlich zum dritten Satz die Fleischerhändchen wieder übers Netz halten und das machen, was er am Besten kann (neben Fifa spielen) nämlich hauptamtlich pflücken. Das dafür die Trauben nicht allzu hoch hingen, sorgte unser Aufschlag. Im letzten Aufeinandertreffen noch zu recht mit „desolat“ fast noch gelobt, erlebte unsere Quote diesen Sonntag eine wahre Renaissance. Einzig der Aufschlag von Hühü bleibt in negativer Erinnerung. Wobei ich glaube Aufschlag darf man es auch erst nennen, wenn sich der Ball wenigstens etwas nach vorne bewegt. Ruhm und Ehre. Wenigstens hat das Training mit dem Football Früchte getragen und er konnte seinen eigenen Aufschlag sicher fangen. Den direkten Assist verdiente sich dabei Dave. Man könnte annehmen andere Verein legten in der Vergangenheit ihren Trainingsfokus auf … ach lassen wir das einfach.
Weiteres Herzstück unseres Volleyball Sonntags war im übrigen die Annahme. Aber bei uns gilt auch die folgende Regel: Annahme ist wie gutes Besteck, holen wir nur zu besonderen Anlässen und besonderen Gäste heraus. Hier empfanden wir die gebotenen Gegebenheit und Rahmenbedingungen als entsprechend würdig. Nach abermaligen launigen 68 Minuten standen schlussendlich 3 weitere Tabellenpunkte in den Knax Sparbüchern. Somit verlassen wir den letzten Tabellenplatz und setzen uns auf Platz 1 zumindest in der Heimtabelle und in der Zuschauertabelle. Damit hat natürlich unser Traum nächstes Jahr in der Bezirksliga oben anzugreifen einen herben Dämpfer erhalten. Aber man kann eben auch nicht alles haben an einem launigen Sonntag im Oktober.

Für Textima siegten, aber empfinden 4 Guchen als wesentlicher wie 6 Tabellenpunkte:
Totti, Toffi, Alex, mATZE, Raik, Hühü, Mauke, Henry, Ken, Eric, David Müller und Jenser

 
Preview 2.Spieltag = 1. Heimspiel Herren 1
Geschrieben von: Christoph Hein   
Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 19:15 Uhr
Vor dem Swag kommt die Pflicht Es ist angerichtet. Den Sonntagsbraten könnt ihr dieses Wochenende getrost zur Seite schieben. Richtig fein aufgetischt wird Sonntag 12 Uhr nur in der Blindenschule. Serviert wird eine Variation von Wurst in einem verspielten Nest aus Senf, trapiert auf einem Bouquet aus feinstem Toast. Dazu reichen wir einen edlen 2017er Öttinger Südhang Tropfen. Und das alles zu textimaüblichen Wucherpreisen. Diese müssen wir leider verlangen, da wir aktuell unter strenger Beobachtung des Financial Fairplays stehen. Ursache hierfür ist unser getätigter Rekordtransfer (0,000054 Millionen Euro) für David M. Leider lassen die davon erhofften Trikotverkäufe noch zu wünschen übrig. Einzig die Beutelnachfrage ist massiv gestiegen. Somit greifen wir Sonntag zu trastischen Mitteln. Um zu sparen, werden wir am Sonntag wohl auf alles verzichten was zum spielen nicht gebraucht wird. Wir sind da gerade in der Erprobung. Es gibt am Sonntag also 24 massive Streichhölzer oder Zahnstocher zu sehen. Ja wirklich 24, da wir endlich den fast vollen aber ausreichenden 12 Mann Kader an den Platz bringen. Achtung nun kommt eine forsche Forumlierung, spendiert von euren Volleyball Rübeln Textima. Mit dabei sind diesmal auch alle neuen Mitspieler, welche wir teilweise aus dem Slum des Bezirksvolleyballes gezogen haben und welche wir nun erfolgreich der volleyballerischen Verbeamtung aussetzen.

Haben wir eigentlich schon gesagt, gegen wen es geht? Wir starten mit einem Spielchen gegen die langjährigen Mitstreiter aus Plauen. Als Nachtisch schlägt dann noch ein Verein aus dem Chemnitzer Raum auf. Wir begrüßen den SV Chemnitz Harthau immerhin mit seiner zweiten Mannschaft. Ihr seht das feine Fresschen vom Sonntag hat auch noch eine richtig schöne Würze. Wer da nicht kommt, hat Wiener nie geliebt oder gegessen. Wir freuen uns auf jeden von euch und werden uns diesmal richtig Mühe geben.

Sonntag 12 Uhr Blindenschule Chemnitz

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 19:22 Uhr
 
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